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Dispersionsfarbe für das Streichen von Wänden verwenden

Wenn es um das streichen von Wänden, Decken und Fassaden geht, so kommt hier meist Dispersionsfarbe zur Anwendung. Doch um was handelt es sich bei dieser Farbe? Aus welchen Bestandteilen besteht sie? Diese zwei Fragen beantworten wir im nachfolgenden Artikel mit vielen weiteren Informationen.

Das versteht man unter Dispersionsfarbe

dispersionsfarbeWährend man früher beim streichen vor allem Kalkfarben verwenden musste, wurde diese mittlerweile durch die Dispersionsfarbe abgelöst. Grundsätzlich muss man wissen, es gibt nicht die eine Dispersionsfarbe. Vielmehr unterscheiden sich die Farben hinsichtlich der Zusammensetzung, man spricht hier auch von den sogenannten Füllstoffen. So gibt es zum Beispiel Acryl-, aber auch Kunstharzdispersionsfarben.

Zudem verfügen Dispersionsfarben über Konservierungsmittel, aber auch über und Biozide. Diese sollen einen Bakterienbefall, aber auch die Schimmelbildung verhindern. Je nach Farbe und Zusammensetzung unterscheidet sich diese in ihrer Masse. So gibt es zäh-, aber zum Beispiel auch sehr dünnflüssige Dispersionsfarben. Die Zusammensetzung ist aber auch maßgeblich für die Anwendung der Farben. So kann man nicht einfach jede Farbe im Innenbereich, oder zum streichen der Fassade verwenden.

Weitere Unterschiede bei der Dispersionsfarbe

Die Dispersionsfarbe ist natürlich nicht nur in einem Farbton erhältlich, sondern deckt nahezu die gesamte Farbenpalette ab. Wobei man je nach Art der Farbe, Dispersionsfarben auch abtönen kann. Mit entsprechenden Abtönfarben kann man zum Beispiel eine weiße Farbe problemlos so mischen, dass man eine andere Farbe am Ende hat.

Die Dispersionsfarbenunterscheiden sich aber auch bei der möglichen Füllmenge. Je nach Stärke der Farbe und der Füllmenge ergeben sich auch unterschiedliche Mengenangaben an Flächen, die man mit der jeweiligen Farbe streichen kann. Wobei man hier immer auch den Untergrund im Blick haben muss, wie saugfähig dieser ist.

Kauf von Dispersionsfarbe

Durch die Unterschiede die es bei den Dispersionsfarben gibt, sollte man vor dem Kauf sich die Angebote der unterschiedlichen Hersteller genau ansehen. Die Angebote der unterschiedlichen Hersteller, machen sich natürlich auch beim Preis bemerkbar. Wobei man beim Preis immer aufpassen muss. So gibt es auch besonders günstige Dispersionsfarben, die aber einen Nachteil haben können. So hat man nicht selten bei einer billigen Farbe das Problem mit dem Spritzen und Schmutz durch die Farbe, aber auch mit der Deckkraft. Billig ist daher im Hinblick auf die Qualität nicht immer besser.

Letztlich lassen sich aber so die Unterschiede und die möglichen Anwendungsbereiche erkennen. Eine übersichtliche Darstellung zu den möglichen Farben bekommt man gut über den Fachhandel oder über das Internet. Durch diese Möglichkeiten kann man sich einen guten Überblick zur Dispersionsfarbe und den Preisen verschaffen und so seine Kaufentscheidung für eine Dispersionsfarbe fällen.